FRAGEN UND ANTWORTEN

FEURERWAFFEN


Nein.
Nein. Die Rechtsvorschriften fordern, dass Waffenhersteller nur an lizenzierte Waffenhändler verkaufen dürfen.
Browning verkauft seine Schusswaffen nur an zugelassene Browning Waffenhändler. Um in Ihrer Nähe einen Waffenhändler zu finden, klicken Sie einfach hier.

Browning bietet extra Läufe für folgende Gewehre: Maxus, A5, Fusion und Phoenix 12 GA und 20 GA. Wir bieten oder fertigen keine extra Läufe für Bockdoppelflinten, da diese per Hand angepasst und mit dem ursprünglichen Verschlusssystem zugelassen werden müssen. Es ist eine Frage der Sicherheit, die uns alle betrifft. Bei Gewehren, für welche solche Läufen angeboten werden, wenden Sie sich bitte an Ihren nächsten Browning Dealer Partner um einen zu bestellen.

Alle aktuellen Browning Gewehre mit den Wechselchoke-Systemen Invector oder Invector-Plus sind voll mit Stahlschrotpatronen aktueller Fabrikfertigung kompatibel. Bei vielen älteren Browning Gewehren mit herkömmlichen Läufen mit Würgebohrung ist die Verträglichkeit jedoch nicht gewährleistet. Bei gewissen Modellen kann beim Verschießen von Stahlschrot einige Zentimeter hinter der Mündung eine leichte ringförmige Aufbauchung entstehen. Der Schaden am Gewehr ist rein ästhetischer Natur, kann jedoch beim Weiterverkauf der Waffe den Preis beeinträchtigen, insbesondere bei Sammlerstücken. Wir empfehlen deshalb hinsichtlich der Verwendung von Stahlschrot in Browning Gewehren folgendes:

1. STAHLSCHROT-FABRIKMUNITION WIRD AKZEPTIERT VON:
Allen Browning-Gewehren mit Wechselchokesystemen Invector oder Invector-Plus. Jedoch empfehlen wir die Verwendung voller oder extravoller Invector-Chokes mit Stahlschrot nicht, da hierbei eine zu dichte und gelegentlich auch zu weite Schrotgarbe erzeugt werden kann.

2. JEGLICHE AKTUELLE STAHLSCHROT-FABRIKMUNITION WIRD AKZEPTIERT,
MIT AUSNAHME DER SCHROTGRÖSSEN T, F, BB und BBB:

Von den Gewehren B-2000 und B-80 mit herkömmlichen Chokes (keine Invector).

3. KEINERLEI STAHLSCHROT-PATRONEN SOLLTEN MIT FOLGENDEN WAFFEN VERWENDET WERDEN:
I in Belgien gefertigte Auto 5, Bockdoppelflinten, Double Automatic, Auto 5 und alle nicht in Kategorie 1 oder 2 gelistete Modelle. Hinweis: Belgische Auto 5 Läufe sind mit den neuen in Japan gefertigten Invector-Läufen vertauschbar. Wird ein solcher neuer Invector-Lauf in einer in Belgien hergestellten Auto 5 receiver eingebaut, so kann mit dieser Stahlschrot verwendet werden.

SCHÄDIGUNG:
Nicht in allen, aber doch in einer gewissen Zahl von Fällen bildet sich ungefähr 5 bis 8 cm hinter der Mündung ein leichter Ring aus. Dieser Ring steht ungefähr einen Zehntel Millimeter über die Laufoberfläche hinaus und umschließt den Lauf vollständig. Bei von uns durchgeführten Prüfungen konnten keinerlei von diesem Ring verursachte Beeinträchtigungen der Schrotgarbe oder der Geschwindigkeit der Ladung gefunden werden, woraus wir schließen, dass seine einzige nachteilige Auswirkung ästhetischer Art ist. Die Sicherheit oder Funktionsweise der Waffe wird durch ihn nicht beeinflusst.

HERSTELLUNGSJAHR:
In der Seriennummer fast aller nach 1975 gefertigten Browning-Waffen finden sich zwei das Herstellungsjahr anzeigende Buchstaben: M=0, Z=1, Y=2, X=3, W=4, V=5, T=6, R=7, P=8, N=9.

ZUKUNFT:
Wir haben natürlich keinen Einfluss auf die Munitionsfirmen und die von diesen künftig hergestellten Patronen. Im Zweifelsfalle sollten Sie deshalb, bevor Sie in Ihrer Waffe neue Munition verwenden, in Ihrem Browning-Waffengeschäft oder beim Hersteller der Munition rückfragen.

Ja.
Jedoch haben die verschiedenen Gewehre jeweils besondere Eigenschaften, die sich in gewissen Disziplinen als vorteilhaft erweisen. Über all diese Eigenschaften erkundigen Sie sich bitte in unserem neuesten Katalog.
Es ist in der Praxis einfacher ein Jagdgewehr zum Schießen auf Ziele zu verwenden, als umgekehrt ein spezielles Sportgewehr für die Jagd.

Glossar

.22 Long Rifle (lang für Büchsen)
Oder .22 lr (long rifle) Kaliber der in der A-Bolt 22 verwendeten Patronen (mit Ausnahme der Magnum-Modelle).

.22 WMR (Winchester Magnum Rimfire)
Eine Kleinkaliber- oder Randfeuerpatrone, die länger ist als die .22 lfB. Die A-Bolt 22 Rimfire ist in Ausführung .22 Magnum verfügbar. Long Rifle und .22 Magnum Patronen sind NICHT vertauschbar.

.22 Kleinkaliberwaffe
Ein für das Verschießen von Geschossen des Kalibers .22 ausgelegte Waffe, die für Schießübungen und die Jagd auf Kleinwild verwendet wird. Die halbautomatische .22 ist eine solche Waffe.

Spannhebel (Kammergriff)
TDer Griff am Verschluss, der zu dessen Entriegelung (Bewegung nach oben), dessen Zurückziehen (Auswerfen der Patrone) und Schließen (mit Laden der Patrone) dient.

Verschluss
Zylindrisches Teil eines Gewehrs, das von hinten in ein Gehäuse eingeführt wird. Es trägt einen Griff mit einem Knopf, der zu seinem Öffnen und Schließen anzuheben und zurückzuziehen ist, wobei auch eine Patrone in das Patronenlager eingeführt oder aus diesem ausgeworfen wird.

BOSS
Eine patentierte Vorrichtung, die am Ende einiger Gewehre des Typs Browning A-Bolt Centerfire und BAR Mark II angebracht wird. Spezielle Anpassungen am BOSS können Geschossen mehr Präzision verleihen. BOSS ist die Abkürzung von "Ballistic Optimizing Shooting System" (ballistisch optimierendes Schusssystem).

Kaliber
Eine, meist mit einem Wort kombinierte Zahlenangabe, welche die Größe der von einem Gewehr zu verschießenden Patronen beschreibt. Für unsere Rand- und Zentralfeuergewehre gibt es zahlreiche Kaliber. Diese sind NICHT austauschbar. Die Geschossdurchmesser und auch Größe und Form der Messinghülse unterscheiden sich bei den verschiedenen Kalibern. Das Kaliber wird entweder in Zehntel Zoll oder in Millimetern angegeben, wobei sich diese Zahlenangaben auf die Geschossgröße beziehen.

Patrone
Ein rundes Stück Munition. Das Messinggehäuse enthält das Pulver, das Geschoss und auch eine Zündvorrichtung. Von der abgefeuerten "leeren" Patrone verbleibt die Hülse. Eine "scharfe" Patrone enthält noch Pulver, Geschoss und Zündsatz. Am Patronenhals tritt das Geschoss aus. Der Patronenboden befindet sich am unteren stumpfen Ende.

Zentralfeuergewehre (Großkaliber)
Diese Gewehre verwenden Patronen, deren in der Mitte des Patronenbodens befindlicher Zündsatz entfernt werden kann.

Patronenlager
Öffnung am hinteren Ende des Laufs, in welche eine Patrone geladen wird. Die Form des Patronenlagers entspricht der Form der Patrone.

Vollständig geladen
Alle Patronen sind im Magazin und eine Patrone im Patronenlager eingeführt.

Vollständig entladen
Alle Patronen wurden aus Patronenlager und Magazin entfernt.

Geladen
Eine Patrone ist im Patronenlager des Gewehrs eingeführt, normalerweise bei geschlossenem Verschluss.

Long Action
Gehäusekonfiguration eines Zentralfeuergewehrs, die es ermöglicht eine Reihe längerer Patronen zu verwenden.

Long Action Magnum
Gehäusekonfiguration eines Zentralfeuergewehrs, die es ermöglicht eine Reihe noch längerer Patronen als "long action" zu verwenden. Diese Spezialgewehre können äußerst leistungsstarke Patronen des "Magnum"-Kalibers verschießen.

Magazin
An einer Waffe befestigter Behälter, der mehrere Patronen aufnehmen kann. Ein im Magazin vorhandener Federmechanismus (Zubringer) platziert immer die nächste in das Patronenlager einzuführende Patrone.

Modell-Bezeichnung
Die komplette offizielle Bezeichnung einer Feuerwaffe.

Entsichert
Zustand, in dem die Sicherung der Waffe ausgeschaltet und die Waffe feuerbereit ist.

Gesichert
Zustand, in dem die Sicherung der Waffe eingeschaltet und die Schussabgabe mechanisch blockiert ist. Die Sicherung ist eine mechanische Vorrichtung und kann ausfallen, weshalb nie gewährleistet ist, dass die Waffe nicht doch einen Schuss abgeben kann. Jede Waffe ist deshalb ständig so zu behandeln als wäre sie geladen und feuerbereit.

Randfeuergewehr (Kleinkaliber)
Diese Gewehre sind zur Aufnahme von Patronen mit einem um den Hülsenbodenrand eingebauten Zündsatz bestimmt. Zum Abfeuern der Patrone schlägt der Schlagbolzen gegen den Rand des Patronenbodens. Die meisten Randfeuergewehre verschießen Patronen des Kalibers .22. Diese Patronen werden oft als von Kaliber ".22 Rimfire" bezeichnet.

Sicherung
Vorrichtung zur Blockierung von Abzug und/oder Schlagbolzen einer Schusswaffe, um diese an der Schussabgabe zu hindern. Es handelt sich um eine mechanische Vorrichtung, die ausfallen kann. Die Mündung der Waffe ist deshalb immer auf eine ungefährdete Stelle zu richten.

Zielfernrohrsockel und Montageringe
Eine Kombination einer metallenen Montagefläche mit ringförmigen Haltern zur Befestigung eines Zielfernrohrs auf dem Gehäuse oder dem Lauf einer Waffe.

Seriennummer
Eine auf jedem hergestellten Gewehr eingeschlagene Nummer. Zur Lage der Seriennummer einer Waffe sehen Sie bitte in deren Anleitung nach. Riemen- und Riemenbügel Spezielle metallene Befestigungen sind am Kolben- und Vorderschaftende eingeschraubt, an denen über Drehverbindungen ein Riemen befestigt ist, der es erlaubt die Waffe über der Schulter zu tragen.

Schaft
Teil der Waffe, der dazu dient, sie festzuhalten. Der Hinterschaft drückt gegen die Schulter. Den Vorderschaft ergreift eine Hand des Schützen.

Entladen
Eine Waffe ist entladen, wenn sich keine Patrone in ihrem Patronenlager befindet. Bei jeder erhaltenen oder aufgenommenen Schusswaffe immer zuerst einen Blick in das Patronenlager werfen. Sowohl in das Patronenlager, als auch das Magazin blicken, um sicherzustellen, dass das Gewehr keine Munition mehr enthält.

Bei jeder übergebenen oder erhaltenen Schusswaffe zuerst sicherstellen, dass sie entladen ist! Je nach Art der Waffe ist das Verschlusssystem zu öffnen und das Innere des Laufs, das Magazin, die Trommel usw. zu überprüfen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr eine Patrone vorhanden ist.

Sicherstellen, dass sich keine Munition in der Umgebung der Waffe befindet. Munition immer von der Waffe entfernt sicher verwahren. Sie wird zur Reinigung der Waffe nicht benötigt. Je nach Waffe, den Verschluss oder das Gehäuse öffnen oder den Lauf abnehmen. Mehrere, mit Laufreiniger getränkte Patches durch den Lauf stoßen oder eines der neuen Reinigungssysteme wie "Bore Snake" oder "Gun Weasel" verwenden. Ist das Innere des Laufs außergewöhnlich schmutzig, so können starke Ablagerungen mit einer Laufbürste aus Messing entfernt werden. Darauf achten, dass die verwendeten Reinigungsmittel dem Kaliber der gereinigten Waffe entsprechen.

Den Lauf solange reinigen, bis die durchgezogenen Patches keine Schmutzspuren mehr aufweisen. Ablagerungen am Gehäuse oder anderen schwer zu reinigenden Bereichen mit Zahnbürste, Wattebausch oder ähnlichem entfernen. Zur Beseitigung von Pulverrückständen und kleinen Partikeln mit einem Laufreinigungs-Lösemittel durchspülen. Ist Druckluft verfügbar, so ist diese gut dazu geeignet, das Gehäuse auszublasen und den Lauf durch Durchblasen zu trocknen, wobei jedoch darauf zu achten ist, keine kleinen Teile zu verschieben. Die gesamte Waffe soweit reinigen wie dies ohne Ausbau schwierigerer Teile möglich ist. Letzteres ist den Fachleuten Ihres Waffengeschäfts zu überlassen.

Zum Abschluss auf dem Lauf und allen beweglichen Teilen einen dünnen Film eines leichten Waffenöls guter Qualität auftragen. Im Bereich von Gehäuse und Verschluss nicht übermäßig ölen. Die Waffe von der Munition getrennt an einem sicheren, trockenen Ort, der gegen unbefugten Zugang geschützt ist, aufbewahren und sie regelmäßig auf Rost und Korrosionsspuren untersuchen.

Nein.
Alle aktuellen Modelle von B425, B525, B625, B725, Fusion, Maxus und A5, sowie die BAR Centerfire, haben verchromte Patronenlager.

Informationen zu Browning Teilen können Sie von Ihrem Browning Dealer Partner erhalten.

Beim Bestellen von Teilen müssen Referenznummer, Teilbezeichnung, Kaliber, Modellbezeichnung, Qualitätsgrade und Seriennummer angegeben werden. Da Browning-Teile nicht in Waffen anderer Hersteller verwendbar sind, beschränken sich unsere Verkaufs- und Reparaturstellen auf unsere eigenen Produkte.

Die Zeit hängt vom Modell und den geforderte Optionen ab. Eine BAR Büchse benötigt ungefähr 6 Monate, eine B-25 zwischen 12 und 24 Monaten und eine Hi-Power Pistole ungefähr 6 bis 8 Monate.

Mit jeder Browning Kleinkaliberpistole (.22) wird ein Magazin geliefert. Die 9-mm-Hi-Power, die neue Pro-9 und die Pro-40 haben jeweils 2 Magazine.

Extra Magazine können Sie von Ihrem örtlichen Browning Dealer.

Browning Schusswaffen werden seit langem weltweit an verschiedenen Orten produziert. John M. Brownings erstes Gewehr, die Single Shot, wurde in Ogden, Utah, gefertigt. Die nächsten Waffen des Namens Browning wurden in Belgien hergestellt, was sich über viele Jahrzehnte fortsetzte. Dies ergab sich aus der dauernden Verbindung von John M. Browning mit der Fabrique Nationale in Herstal, Belgien. Die meisten Browning Gewehre wurden bis zur Mitte der siebziger Jahre von FN in Belgien gefertigt, wonach ein Teil der Produktion zu Miroku in Japan verlegt wurde. Heute werden Browning Waffen in Belgien, Portugal, Japan und den Vereinigten Staaten hergestellt. Mit einigen Ausnahmen verteilt sich die Herstellung folgendermaßen:

Browning Firearm Waffenhersteller

Belgien
Bockdoppelflinten

Belgien (in Portugal montiert)
Halbautomatische 12 und 20 GA Gewehre, Hi-Power Pistole, FN Pistolen, BAR , BAR ShortTrac / LongTrac und Maral.

Japan
B425, B525, B725, Light Weight und Lightning BLR, A-Bolt II, X-Bolt, T-Bolt, BL-22 Rifle, Auto-22 Rifle.

Vereinigte Staaten
Buck Mark Pistolen und Gewehre, Pro-9, Pro-40 und die BDM Pistolen.

Die Herstellung von Browning Jagdwaffen auf der dieser Seite des Atlantiks begann mit der halbautomatischen Auto-5 von John M. Browning, die von der Fabrique Nationale in Belgien produziert wurde. Für zahlreiche der in Belgien gefertigten Modelle wurde die Produktion in der Mitte der siebziger Jahre wegen des beträchtlichen Kostenanstiegs in Belgien zu Miroku nach Japan verlegt. Wir betrachten uns bei Browning als internationale Firma. Wir sind stolz darauf die besten Schusswaffen der Welt in den weltbesten Fabriken herzustellen, wo auch immer diese sich befinden.

Sie reduzieren das Gewicht der Waffe, mindern den Windwiderstand und kühlen den Lauf.

TRESOR


VOR DURCHFÜHRUNG DER NACHSTEHENDEN MASSNAHMEN MUSS UNBEDINGT DIE BATTERIE ERSETZT WERDEN. Zum Austausch der Batterie ist das unter der elektronischen Tastatur befindliche Fach auszuziehen.

DER CODE MUSS BEI OFFENER TÜR GEÄNDERT WERDEN.

• Schritt 1: 22 * gefolgt vom aktuellen Code (oder dem Standardcode 123456 #) eingeben …. Die Tastatur sendet 5 Signaltöne.
• Schritt 2: Den gewählten neuen Code eingeben und mit # abschließen ... Die Tastatur sendet 3 Signaltöne. ACHTUNG, DER CODE MUSS MINDESTENS 6 ZIFFERN UMFASSEN
• Schritt 3: Den neuen Code bestätigen und mit # abschließen ... Die Tastatur sendet 3 Signaltöne.

Der neue Code ist aktiv und der Tresor kann nun mit der neuen Kombination geöffnet werden.

Es kann sein, dass die Kombination geändert oder der Sicherheitsmodus aktiviert wurde. Eventuell haben Sie eine falsche Kombination eingetippt.

VOR DURCHFÜHRUNG DER MASSNAHMEN DIE BATTERIE AUSWECHSELN

Schritt 1: Sicherstellen, dass Sie über die richtige Kombination verfügen und dass der Öffnungsgriff im Gegenuhrzeigersinn vollständig in Anschlag gedreht ist. Tippen Sie mehrmals eine falsche Kombination ein, so schaltete die Tastatur auf Sicherheitsmodus.
Schritt 2: Beachten Sie die im Benutzerhandbuch vorhandenen Anweisung zur Verriegelung.
Schritt 3: Sollten Sie hiermit keine Lösung finden, so treten Sie bitte mit der Vertriebsstelle, bei der Sie den Tresor gekauft haben, in Verbindung.

Zum Austausch der Batterie ist das unter der elektronischen Tastatur befindliche Fach auszuziehen.

Für optimalen Betrieb sollten Sie die Batterie einmal jährlich und auch vor allen Wartungsarbeiten durch eine neue 9-V-Batterie ersetzen.

Der Tresor besitzt einen internen Speicher, der Ihre Kombination auch ohne Batterie mehrere Monate aufbewahrt.

JA, es ist möglich, über einen "Master"-Code (der alle Maßnahmen erlaubt) und mehrere Benutzer-Codes (die nur das Öffnen erlauben) zu verfügen.

Eine detaillierte Beschreibung des Verfahrens findet sich im Benutzerhandbuch.

Unzureichender Druck von der Tastatur.

DIE BATTERIE AUSWECHSELN und darauf achten, das Batteriefach richtig einzusetzen.

Die Verriegelung wechselte zum Modus "Sicherheit". Der Sicherheitsmodus bleibt während 5 bis 15 Minuten bestehen.

Warten Sie 15 Minuten (nicht die Batterie entnehmen). Danach können Sie Ihren Code erneut eingeben. Benutzt der Kunde nicht den richtigen Code bitte im Benutzerhandbuch nachsehen.

In jedem Tresor befindet sich ein Fläschchen mit Farbe für Lackausbesserungen. Ist dies nicht der Fall, so sind die den Anstrich betreffenden Daten im Benutzerhandbuch angegeben.
Mit Hilfe dieses Fläschchens müssen Sie an den beschädigten Stellen Lack auftragen.

1. 1. Die Batterie der Tastatur auswechseln. 2. Ursache kann auch eine Beschädigung des zwischen Verriegelung und Tastatur verlaufenden Kabels sein.
Sollte dieses Vorgehen das Problem nicht beheben, so treten Sie bitte mit der Vertriebsstelle, bei der Sie den Tresor gekauft haben, in Verbindung.

Dies kann von mangelnder Schmierung der Verriegelungsstangen herrühren.

Sie müssen die Verriegelungsstifte mit herkömmlichem Fett schmieren.

Es kann sein, dass sich Einzelteile im Innern der Tür oder des Schlosses des Tresors gelöst haben.

Sie müssen die Türverkleidung entfernen und sicherstellen, dass die Schrauben im Innern der Tür richtig festgezogen sind.

Es sind zwei Schrauben zur Einstellung der Tür auf den äußeren Türangeln vorhanden.

Die einzelnen Schrauben vor Schließen der Tür mit entsprechenden Werkzeuge festziehen oder lösen. Erklärungen im Benutzerhandbuch.

Treten Sie bitte mit der Browning-Vertriebsstelle, bei der Sie den Tresor gekauft haben, in Verbindung. Dort wird man Ihnen mitteilen, wie vorzugehen ist.

Für jegliche, die Lieferung betreffenden Beanstandungen muss sich der Kunde an das von BROWNING gewählte Transportunternehmen wenden und gegebenenfalls alle Beanstandungen auf dem Lieferschein vermerken. Nicht auf dem Lieferschein vermerkte Einwände können nicht berücksichtigt werden. Die Anmerkung "unter Vorbehalt des Auspackens" ist nicht akzeptierbar. Die Ware muss unbedingt und ausschließlich zum Zeitpunkt der Anlieferung geprüft werden.

STANDARDLIEFERUNG (EBENERDIG) = kostenlose Lieferung auf Palette (nicht ausgepackt) vor dem Haupteingang des Gebäudes. Die Anschrift muss für einen Lkw auf einem befestigten Fahrweg zugänglich sein. Die Überführung vom Lkw zum Gebäude besorgt das Transportunternehmen mittels eines Handhubwagens über einen maximalen Abstand von 50 m auf einem befahrbaren Zugang (hart, ohne Steine), frei von Gefällen oder Hindernissen. Ist letzterer nicht vorhanden, so erfolgt die Lieferung neben dem Lkw.

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